Da können wir noch so große Gesundheitsadvokaten sein: Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit, auch bei der Dr. Friederike Feil Akademie. Deshalb nehme ich Dir jetzt schon Deine größte Sorge vorweg: Wir verzichten dieses Jahr auf so viel, Du musst nicht auch noch die Weihnachtsplätzchen aus dem Jahr 2020 streichen. 🤗  Damit die garantiert darmkurgerecht werden, habe ich Dir ein paar tolle Tipps zur darmgerechten Optimierung Deiner Weihnachtsbäckerei zusammengestellt. 🎄 Selbst die Klassiker unter den Plätzchen lassen sich nämlich im Handumdrehen darmgerecht „sanieren“ – so kommst Du garantiert ohne schlechtes Gewissen durch die Weihnachtszeit. Mit einem Klick gelangst Du direkt zum passenden Rezept für kleine Zimtberge.

Viel Freude beim Backen, eine friedliche Weihnachtszeit und viel Erfolg beim Optimieren Deiner Lieblingsplätzchen wünscht Dir

Deine Dr. Friederike Feil

Weihnachtsplätzchen für Deinen gesunden Darm

Weihnachtsplätzchen ohne Weizen? Na klar!
Weizen enthält Lektine, die in Deinem Körper Entzündungsreaktionen auslösen. Außerdem machen die großen Mengen Gluten im Weizen Deinen Darm löchrig wie Schweizer Käse und wirken im Gehirn wie Morphium – das führt zu Suchtverhalten und macht einen Weizenverzicht so schwer. Deshalb solltest Du für Deine Weihnachtsplätzchen Weizenmehl möglichst Durch Hafer- und Buchweizenmehl ersetzen. Durch den nussigen Geschmack macht sich eine Mischung aus Hafer- und Buchweizenmehl in einigen Plätzchen sogar noch viel besser. Hier musst Du einfach ein wenig experimentieren; beginne daher am besten mit kleinen Mengen. Auch Mandelmehl ist eine schmackhafte Beimischung für Deine Weihnachtsbäckerei! So verzichtest Du komplett auf Getreide (und Gluten!) in Deiner Weihnachtsbäckerei und wertest Deine Plätzchen mit guten Eiweißen und Fetten auf.

Eiweißbooster Weihnachtsplätzchen
Apropos Eiweiße und Fette: Deine Plätzchen sollten sogar ganz unbedingt einen Anteil an Eiweißen und guten Fettsäuren enthalten. Der beste Lieferant für beides sind in der Tat Nüsse. Achte also darauf, dass Deine Plätzchen immer reichlich Nüsse oder Nussmehl enthalten. Dadurch werden sie sättigend und versorgen Deinen Körper mit wertvollen Nähstoffen für Darm, Knochen, Herz und Hirn.

Butter statt pflanzliches Öl
Butter bei die Fische – ääh Plätzchen: Butter ist das beste Fett, das Du für Deine Weihnachtsplätzchen verwenden kannst. Sie hat völlig zu Unrecht einen so schlechten Ruf. Während pflanzliche Öle wie Sonnenblumenöl oder Rapsöl entzündungsfördernd wirken und beim Backvorgang nicht stabil genug sind, ist Butter hitzestabil und enthält wertvolle Fettsäuren fürs Herz und den Darm. Warum das so ist, kannst Du in meinem Artikel über fettschlaue Ernährung hier nachlesen. Deshalb ersetze pflanzliches Öl unbedingt durch Butter. Das schmeckt außerdem viel besser! 😉

Fermentierter Reissirup ist besser zum Backen als Honig Weihnachtsplätzchen ohne Reue: mit viel Kakao Superfoods peppen jedes Weihnachtsplätzchen auf

Alternatives Süßen
Viele traditionelle Plätzchenrezepturen enthalten in ihrer Ursprungsfassung enorm viel Zucker. Bei den meisten Rezepten für Weihnachtsplätzchen kannst Du die Süße locker um ein Drittel reduzieren – ganz ohne Genussverlust. Ersetzt Du den Zucker durch fermentierten Reissirup, Birkenzucker oder Trockenfrüchte, werden Deine Leckereien gleich viel nahrhafter. Und das Beste: sie lassen Deinen Blutzucker nicht Achterbahn fahren!

Honig ist übrigens keine Alternative, denn sobald du diesen erhitzt, ist er nicht besser als Zucker. Für alle Rezepte, bei denen es mit dem Reissirup und dem Birkenzucker nicht klappt, empfehle ich den richtig braunen Vollrohrzucker (Muscovado oder Mascobado). Schmeckt etwas malziger, aber unglaublich lecker. Weitere Infos und viel Wissen rund um alternative Süßungsmittel findest Du übrigens in meinem Blogpost über Süßstoffe.

Zimt
Der im Zimt enthaltene Pflanzenstoff MHCP hilft bei der Regulation Deines Blutzuckers und verhindert somit den Heißhunger. Deshalb sollte Zimt eine wichtige Rolle in Deiner Weihnachtsbäckerei spielen.

Ingwer
Ingwer ist ein echtes Turbo-Gewürz für Deinen Stoffwechsel: Er wirkt appetit-anregend, stimuliert die Bildung von Verdauungssäften und sorgt für eine starke Darmschleimhaut. Gleichzeitig schaltet Ingwer die Bewegung Deines Darms einen Gang höher und verkürzt damit die Verweildauer Deines Essens im Darm. Die im Ingwer enthaltenen ätherischen Öle Gingerol, Shogaol und Zingiberol kräftigen Dein Immunsystem. Deshalb: Ingwer in die Weihnachtsplätzchen! Das gibt ihnen einen kleinen extra Kick!

Kakao
Kakao hebt nachweislich die Stimmung, wirkt blutdrucksenkend und fördert die Durchblutung. Sei also unbedingt großzügig beim Einsatz von Kakao in Deiner Weihnachtsbäckerei.

Schwarzer Pfeffer
Bei der Zubereitung von Süßspeisen stark unterschätzt ist der schwarze Pfeffer: dabei erhöht schon eine kleine Prise des schwarzen Goldes die Nährstoffaufnahme im Darm und erleichtert die Verdauung. Grund dafür sind die im Pfeffer enthaltenen Pflanzenstoffe wie Piperipin, Harze und Fermente.

Chili
Du magst Süßes mit dem gewissen Extra? Dann probier Dich doch mal an einer Prise Chili in Deinen Schokoplätzchen. Das im Chili enthaltene Capsaicin sorgt im Darm dafür, dass die Zellen des Immunsystems besser miteinander kommunizieren. Das entlastet und sorgt für Harmonie im Darm.

Ohne Zimt ist alles doof: vor allem in der Weihnachtsbäckerei Chili – echt pfiffig in Süßspeisen wie Plätzchen und Co-. Schwarzer Pfeffer erhöht die Nährstoffaufnahme im Darm

So schöne Gewürze bekommst Du übrigens bei der Gewürzmanufaktur Direktvomfeld aus Sachsen. Aromatischer geht es einfach nicht! Zimt, Chili und der schwarze Urwaldpfeffer fehlen bei uns wirklich auf keinem Teller – auch nicht bei Süßspeisen. 

Weihnachtsplätzchen brauchen Gewürze – und zwar viele!
Auch mit anderen weihnachtlichen Gewürzen wie Piment, Anis, Kardamom, Muskat, Nelken, Vanille etc. solltest Du in Deiner Weihnachtsbäckerei großzügig sein, denn sie alle haben eine heilende Wirkung auf Deinen Magen-Darm-Trakt. Piment regt zum Beispiel Deine Verdauung an und hilft gegen Blähungen. Das in Nelken enthaltene Eugenol hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften und schützt Dich in der Vorweihnachtszeit vor unliebsamen Eindringlingen. Und Anis wirkt wie Muskatnuss durchblutungsfördernd und entkrampfend – beide sind daher die idealen Helferlein nach einem schweren Weihnachtsessen.

Kein Stress beim Essen
Und hier noch einmal meine Ode an die Plätzchen: hab bloß kein schlechtes Gewissen, wenn Du mit den Weihnachtsleckereien mal etwas über die Stränge geschlagen hast! Denn das schlechte Gewissen nach dem Essen ist für Deinen Körper viel schädlicher, als die Weihnachtsplätzchen an sich. Denn jeder Gedanke (positiv wie negativ) verursacht eine Ausschüttung chemischer Botenstoffen in Deinem Körper – sind Deine Gedanken negativ, ziehen sie Stress nach sich! Und dieser stoppt sofort Deine Fettverbrennung. Genießt Du also Deine Plätzchen ohne schlechtes Gewissen, denn dann setzen sich die süßen Kleinigkeiten nicht so schnell auf Deine Hüften. 😉

 

Darmfreundlichen Rezepte? Kannst Du auch verschenken! 

Du bist auf der Suche nach dem idealen Weihnachtsgeschenk für Deine liebsten Menschen? Dann schenk doch etwas Gesundheit! Über 60 darmschmeichelnde Rezepte findest Du in unserem Rezeptheft zur Dr. Friederike Feil Darmkur. Alle Kreationen sind nährstoffoptimiert und auf die drei Phasen der Darmkur abgestimmt (Entgiftung, Entlastung und Aufbau). Auf ihre Tauglichkeit wurden sie getestet von Kocholympiasiegerin Steffi Kerber-Reichel vom Trakehnerhof im Erzgebirge. Nur 19,90€.

 

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Stimmen unserer Kurteilnehmer

“In zwei Worten: Einfach spitze! Das Rundum-Sorglos-Paket bei der Dr. Friederike Feil Akademie ist sehr empfehlenswert. Der Support in Verbindung mit der Kur ist top, kompetent und auf den Punkt. Die Darmkur muss man gemacht haben, um den Wohlfühleffekt zu erleben. Es ist das Beste, was Du Deinem Immunsystem gerade in dieser herausfordernden Zeit tun kannst. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass das ein oder andere Fettpölsterchen auch verschwindet und man fühlt sich insgesamt klasse 👍. Ich kann sie sehr weiterempfehlen und habe sie sicherlich nicht zum letzten Mal gemacht.“

 

 

 

 

 

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