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Die Süßstoff-Falle!

Süßstoff als Zuckerersatz? Warum das keine gute Idee ist …

Süßstoffe sind eine beliebte Alternative für Zucker. Denn hey, eine Ernährung ohne Zucker ist immerhin das beste, was Du Deinem Körper tun kannst! Zucker wirkt im Körper wie Rauschgift, treibt den Blutzucker in die Höhe, fördert Diabetes und Karies, begünstigt unreine Haut und macht dick. Soweit die Theorie. Deshalb ist Zucker in der Dr. Friederike Feil Darmkur auch so streng verboten.

Ersetzt Du aus eben diesen Gründen Zucker allerdings durch Süßstoffe, treibst Du im Prinzip den Teufel mit dem Beelzebub aus; denn Süßstoffe machen Dich zum Mastschweinchen der Lebensmittelindustrie. Wieso, wirst Du in diesem Blogpost erfahren. Süßstoffe stören zudem die Harmonie Deiner Darmbewohner (Darmbakterien) und fördern dadurch Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Und in letzter Instanz: machen Dich Süßstoffe dick und dumm, weil sie Deinen Stoffwechsel komplett lahmlegen können. Warum Süßstoffe Deinen Körper derart aus dem Gleichgewicht bringen, obwohl sie uns seit Jahrzehnten als vermeintlich „gesunder“ Zuckerersatz verkauft werden, erfährst Du heute von mir. Außerdem verrate ich Dir die wirklich gesunden Zuckeralternativen – mit dem Versprechen: süß muss nicht gleich ungesund sein!

Viel Freude beim Lesen und viele gute Erkenntnisse wünscht Dir

DFF Unterschrift

Süßstoff macht dick: Du wirst Du zum Mastschweinchen

Da Süßstoffe keine Kalorien besitzen, gelten sie als die Lösung für eine schlanke Linie. Doch weit gefehlt: Süßstoffe sind in der Lage, Deinen Stoffwechsel komplett lahmzulegen. Gleichzeitig regen sie Deinen Appetit an. Das wissen auch Schweinebauern, weshalb Süßstoffe in der konventionellen Tierzucht standardmäßig unters Schweinefutter gemischt werden. Dadurch futtern die Schweinchen mehr und legen rasant an Gewicht zu. Süßstoff, die Lösung für eine schlanke Linie? Wohl kaum…

Weil Süßstoffe optimale Appetitanreger sind, werden sie von der gesamten Lebensmittelindustrie benutzt und sind mittlerweile in den meisten Fertigprodukten enthalten. Das lässt die Kassen der Lebensmittelindustrie gleich doppelt klingeln, denn je mehr Süßstoffe sie in ihre vermeintlichen „Lebensmittel“ packen, desto süchtiger machen diese – und desto häufiger werden sie konsumiert! So schnell und einfach wirst Du als Verbraucher zu einem lukrativen Mastschweinchen herangezüchtet.

Süßstoff macht dumm: Billiges Rauschgift fürs Gehirn

Süßstoffe sind wahre Alleskönner, wenn es darum geht, Deinem Körper zu schaden. Und damit übertreibe ich bei weitem nicht! Süßstoffe sind nämlich auch in der Lage, Deine Nerven im Gehirn zu stimulieren. Das fühlt sich beim Konsum großer Mengen ähnlich an wie Rauschgift. Problematisch wird das, wenn Du über einen längeren Zeitraum zu viel Süßstoff zu Dir nimmst. Dann kommt es irgendwann zur Überstimulierung Deiner Nerven und lässt sie absterben, was über kurz oder lang Vergesslichkeit, eine schlechtere Konzentrationsfähigkeit und im Endeffekt Alzheimer zur Folge haben kann. Kurz und einfach gesagt: Süßstoffe lähmen Deinen Geist. Insbesondere die beiden Aminosäuren Phenylalanin und Aspariginsäure im Süßstoff Aspartam werden ungebremst ins Gehirn aufgenommen und treiben Deine Nerven in den Tod. In der Fachsprache sind das Endotoxine. Welche Süßstoffe Du unbedingt meiden solltest, kannst Du weiter unten im Beitrag nachlesen.

Süßstoffe zerstören Deinen Darm und fördern Allergien

Wer meiner Arbeit schon länger folgt und die Dr. Friederike Feil Darmkur bereits gemacht hat, weiß, dass der Darm der Schlüssel zur Gesundheit ist. Denn der Darm ist nicht nur das Nadelöhr für die Nährstoffaufnahme, sondern auch der Sitz von über 70 Prozent Deines Immunsystems! Leidest Du also unter häufigen Infekten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien, solltest Du Deinem Darm unbedingt etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Sogar Depressionen haben ihren Ursprung im Darm – denn unser Darm kommuniziert über den Vagusnerv ständig mit dem Gehirn. Geht es Deinem Darm nicht gut, schickt er seine negative Stimmung direkt zum Gehirn. Zack, geht es Dir miserabel. Der Darm ist ein echtes Multitalent in Sachen Gesundheit, was!?

Trainiert wird Dein sogenanntes darmassoziiertes Immunsystem übrigens von den zwei bis drei Kilo Bakterien, die der Darm beherbergt. Freunde und Helfer, die durch Umweltgifte, Medikamente oder eben Süßstoffe schnell gestört werden können. Süßstoffe bringen Chaos in diese „Darm-Wohngemeinschaft“ und sind ebenso feindliche Angreifer von außen, wie Antibiotika. Süßstoffe erhöhen außerdem Deinen pH-Wert im Darm. Dieser pH-Wert-Anstieg hat zur Folge, dass vermehrt krebserregende Stoffe im Körper gebildet werden können, sogenannte sekundäre Gallensäuren. Bei Mäusen hat man beobachtet, dass ihnen durch den Konsum von Süßstoff große Tumore wachsen.

Die Lobby macht’s möglich – und Zuckerersatz „gesund“

Obwohl zahlreiche Studien mittlerweile belegen, dass diese süßen Gifte ein gesundheitliches Risiko darstellen, hält sich der vermeintlich gesunde Zuckerersatz fest am Markt – die Lobby macht’s möglich! Die Süßstoffindustrie ist schließlich schlau. Sie lässt eigene Studien durchführen, die – man glaubt es kaum – nie eine schädigende Wirkung von Süßstoffen nachweisen können. Diese Studien wurden zum Teil sogar abgebrochen, wenn die Versuchstiere Tumore oder merkwürdiges Verhalten entwickelten. Dagegen zeigen 92 Prozent der von der Süßstoffindustrie unabhängigen Studien ein erhöhtes gesundheitliches Risiko und zahlreiche Nebenwirkungen durch das süße Gift! Also, lass Dich bitte nicht lumpen und vermeide unbedingt Zusatzstoffe wie Acesulfam K, Aspartam, Cyclamat, E950, E951, Saccharin und Sucralose. Warum diese Stoffe im einzelnen schädlich sind, kannst Du in der Tabelle am Ende des Blogposts nachlesen.

Dein wirklich gesunder Zuckerersatz

In meinen Seminaren werde ich immer wieder nach gesundem Zuckerersatz gefragt. Natürlich, wer will schon lebenslang auf den süßen Genuss verzichten? Glaub mir, nicht mal mein Team und ich sind vor der süßen Versuchung gefeit. 😇 Auf welche Zuckeralternativen Du ohne schlechtes Gewissen zurückgreifen kannst, habe ich Dir hier aufgelistet. Einige davon dienen sogar als Futter für Deine Darmbakterien!

Birkenzucker (Xylit) — Kraftfutter für Zähne und Knochen.

Birkenzucker lässt sich perfekt zum Backen verwenden. Da Xylit nur zwei Drittel der Süßkraft von Zucker hat, brauchst Du gegebenenfalls etwas mehr als von normalem Haushaltszucker. Die Finnen benutzen Birkenzucker sogar, um nach dem Zähneputzen den Mund auszuspülen, damit kein Karies entsteht. Mittlerweile mache ich das natürlich auch.

Achtung! Xylit kann bei zu hoher Dosierung abführend wirken. (Tipp: Ersetze erstmal einen Teil des normalen Zuckers durch diese Zuckeralternative und verwende für die andere Hälfte Reissirup.) Achte beim Kauf auch darauf, dass der Xylit wirklich von der Birke stammt und nicht aus Mais hergestellt wird.

Erythrit – die fast kalorienfreie Alternative mit einigen Vorbehalten

Erythrit ist ein Zuckeralkohol, enthält fast keine Kalorien und eignet sich hervorragend für Süßspeisen. Erythrit führt nicht zur Erhöhung des Blutzuckers und ist daher ein optimaler Ersatz für Diabetiker. Zum Backen ist Erythrit jedoch ungeeignet, da es kristallisiert. Ich bin allerdings kein Fan von Erythrit, da es bei vielen Menschen zu Übelkeit führt. Da der Zuckerersatz zudem keinerlei Kalorien liefert, dem Körper aber genau das vorgegaukelt wird, kann Erythrit zu Heißhungerattacken führen – also nicht ganz so optimal.  

Achtung! Erythrit kann bei hoher Dosierung abführend wirken.

Stevia — die Pflanze gegen Heißhunger

Stevia ist ein ganz tolles Kraut, treibt den Stoffwechsel an, balanciert den Blutzucker und eignet sich super zum Süßen von Tees. Ein Zuviel des grünen Pulvers bewirkt einen leicht blechernen Geschmack.

Achtung! Stevia solltest Du als grüne Pflanze verwenden. Das hochbearbeitete, säurebehandelte weiße Industrie-Pulver solltest Du möglichst selten benutzen!

Fermentierter Reissirup – schnelle Energie für Sportler

Fermentierter Reissirup ist optimal für Sportler, denn Glukose kann schnell von den Zellen aufgenommen werden. Reissirup enthält keine Fruktose und stellt daher keine Belastung für die Leber dar. Reissirup eignet sich ebenfalls optimal zum Backen. Ich verwende ihn gerne in der Kombination mit Birkenzucker.

Achtung! Reissirup enthält Kohlenhydrate, ist also nichts für Low-Carb-Anhänger.

Honig – Dein Kraftfutter fürs Immunsystem

Honig enthält wertvolle Enzyme (Botenstoffe), die Deine Verdauung unterstützen und Dein Immunsystem stärken.

Achtung! Honig sollte nie erhitzt werden, weil dadurch die Enzyme zerstört werden. Zum Backen ist er also weniger geeignet. Ein Zuviel an Honig belastet durch den Fruktosegehalt zudem die Leber.

Modernes Essen: Eine Massenvernichtungswaffe?

Wenn Du jetzt denkst, dass Du alles richtig machst, keine Süßstoffe zu Dir nimmst und Dich dieser Blogpost im Prinzip nicht betrifft, dann muss ich Dich leider enttäuschen: Süßstoffe sind – außer in Cola light, Cola Zero oder Fanta Zero – auch in Joghurts und anderen Milchprodukten, Konfitüren, Obstkonserven, salzhaltigen Fertiggerichten, Mayonnaisen sowie in den meisten Zahncremes enthalten. Sogar Medikamente und Kosmetika enthalten zum Teil Süßstoffe! Deshalb einmal mehr: Check die Inhaltsstoffe Deiner Lebensmittel und sortiere Deine Schränke rigoros aus! Deine Darmbewohner werden es Dir danken.

Süßstoffe im Einzelcheck

Süßstoffkritischer StoffNebenwirkungen
Aspartamunbalancierte Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure, MethanolRauschgift fürs Gehirn. Zellgift mit krebserregendem Potenzial. Schwimmringbildner durch erhöhte Leptin-Ausschüttung.
SucraloseChlorverbindungImmunschwäche durch Veränderung der Darmflora und Schädigung der Darmschleimhaut. Höheres krebserregendes Potenzial durch vermehrte Bildung sekundärer Gallensäuren.
Acesulfam KMethylenchloridSteigerung des Hungergefühls auf Kohlenhydrate. Dickmacher (GLP‑1‑Erhöhung), krebserregendes Potenzial.
CyclamatCyclohexylaminSpermien- und hodenschädigendes Potenzial, deshalb ist die Tageshöchstmenge auf 7 mg/kg Körpergewicht beschränkt.
Saccharin Veränderung der Darmflora. Dickmacher.

Also: Raus aus der Süßstoff-Falle!

  1. Koche selbst, statt Fertigessen zu konsumieren.
  2. Verzichte auf Cola light, Cola Zero, Fanta Zero und andere Light-Produkte!
  3. Verwende Naturzahnpasta (Tipp: Weleda) und Naturkosmetik ohne Süßstoffe.
  4. Meide Medikamente soweit es geht.
  5. Lies alle Etiketten und Beipackzettel aufmerksam durch! Folgende Stoffe sollten nicht enthalten sein: Aspartam, Sucralose, Acesulfam K, Cyclamat, Saccharin, E950, E951.
  6. Steige auf gesunde Zuckerersatzstoffe wie Honig, Birkenzucker, Stevia (Pflanze) und Reissirup um.

Süßstoffe waren jahrelang Dein Zuckerersatz?

Dann mach mit bei der 17-tägigen Dr. Friederike Feil Darmkur! Gemeinsam bekommen wir das Gift wieder raus aus Deinem Körper, denn in 17 Tagen wirst Du Deinen Darm reinigen, Deine Darmwand wieder aufbauen und Dein Darmmikrobiom umbauen. Damit steht Deiner Gesundheit dann nichts mehr im Wege.

Literaturverzeichnis

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https://www.bucurescu.de/glossar/xylit-ist-gut-fuer-zaehne-zahnfleisch-und-knochen/

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  1. Aspartam besteht aus zwei Aminosäuren und gilt als gefährlich. Das ist erstaunlich, denn in meinem Eiweisspulver sind genau auch diese beiden Aminosäuren enthalten und Eiweiss hat man angeblich immer zu wenig im Körper. Also was denn nun ? Aspartam ist gefährlich weil es aus zwei Aminosäuren besteht, Whey ist supergesund und besteht auch aus Aminosäurenverbindungen. Ich bin da etwas verwirrt.

    • Hallo Bernd,
      sorry für die verspätete Antwort. Ich war unterwegs bei einem meiner Seminare und komme erst heute dazu Deinen Kommenar zu beantworten.
      Also, du hast absolut Recht. Das ist etwas verwirrend. Aminosäuren sind generell absolut wichtig. Allerdings als Gesamtkonstrukt und nicht in freier Form wie sie in Süßstoffen vorliegen. Hier führen sie bei hohem Konsum zur Überstimulierung von Hirn und Darmnerven.
      Noch schlimmer als die freien Aminosäuren sind zudem die Abbauprodukte von Aspartam. Neben den zwei Aminosäuren besteht Aspartam aus 10% Methanol. Die Abbauprodukte entstehen während dem Transport, der Lagerung, insbesondere bei warmen Temperaturen.
      Methanol wird zu Formaldehyd abgebaut, welches sich in den Zellen ansammelt.
      Methanol befindet sich in vielen Lebensmitteln. Hier jedoch immer an Pektin gebunden, wodurch es durch den Körper wandern kann, ohne in Formaldehyd umgebaut zu werden.
      Formaldehyd ist ein krebserregender Stoff, der zur Übersäuerung im Körper führt. Auch Allergien und Hauterkrankungen stehen damit in Verbindung.
      Ich hoffe ich konnte etwas Licht ins Dunkle bringen.
      Ganz liebe Grüße,
      Friederike Feil

  2. Sehr geehrte Frau Feil,

    Ihr Artikel hat mich mitgerissen, vor allem, da ich mich für Ernährung und Gesundheit begeistere und selbst unter den ein oder anderen Stimmungsschwankungen leide.

    Aktuell studiere ich Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften und man hat mir beigebracht, einen kritischen Blick zu behalten.
    Aus diesem Grunde würden mich Ihre Quellen brennend interessieren.
    Sie erwähnten, dass der Großteil der von der Industrie unabhängigen Studien tatsächlich die krebserregende Wirkung von Süßstoffen nachgewiesen hätten.
    Könnten Sie mir dazu explizit Studien nennen?

    Mit freundlichen Grüßen

    • Hallo Lisa,
      unter dem Blogpost haben wir direkt die Literatur angegeben.
      Schau mal drunter- wenn Du noch mehr Studien willst, bzw. Hintergründe- würde ich Ihnen das Buch: Sweet Deception empfehlen.
      Ganz liebe Grüße,
      Friederike Feil

  3. Was ist deine Meinung zu Kokosblütenzucker?

    • Hallo Markus, Kokosblütenzucker enthält ebenfalls einen großen Anteil an Fruktose und ist daher kaum besser als normaler Zucker- dafür aber sehr überteuert. Klar enthält Kokosblütenzucker mehr Mineralien- aber ich esse Zucker ja nicht wegen den Mineralien. Eine günstigere Variante ist der Vollrohrzucker (der ist auch braun) – beide sollten in Maßen und nicht in Massen gegessen werden :-).
      Gruß Friederike Feil

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