Ohne extra Pfunde durch die Weihnachtszeit

von | Dez 9, 2018 | Ernährung

Fünf Tipps gegen die extra Pfunde während der Weihnachtszeit + Bonus: gesundes Lebkuchenrezept ohne Gluten und ohne Zucker mit Superfood    Goji-Beere

Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten. Die einst ruhige Vorweihnachtszeit ist mittlerweile für viele nicht nur zur stressigsten Jahreszeit geworden, sondern auch zur Schlemmerzeit des Jahres.  Eine Weihnachtsfeier nach der anderen lockt mit deftigen Essen und vielen süßen Leckereien. Wer soll denn da standhaft bleiben?  Außerdem braucht die Seele bei Dunkelheit und Kälte sowieso zusätzliches „Seelenfutter“.

Doch spätestens im Januar stellt man sich dann auf die Foltermaschine, auch Waage genannt, und verflucht weihnachtliche Schlemmerzeit. Damit Du ohne extra Pfunde auf den Rippen ins nächste Jahr startest, habe ich Dir heute fünf einfach umsetzbare Tipps zusammengestellt.

Zusätzlich habe ich an einem leckeren und gesunden Lebkuchenrezept gefeilt – Lebkuchen glutenfrei und ohne Zucker und mit dem Superfood Goji-Beere.

Fünf einfach umsetzbare Tipps, um ohne extra Pfunden auf den Rippen durch die Weihnachtszeit zu kommen

Tipp Nummer 1:

Tee gegen Fresskoma

Trinke 30 Minuten vor jedem deftigen Weihnachtsessen zwei Tassen lauwarmen Tee. Durch den Tee füllst du bereits Deinen Magen. Die extra Flüssigkeit unterstützt Deine Verdauung und führt dazu, dass Du Dich nicht mit Heißhunger aufs Weihnachtsessen stürzt. Du isst automatisch weniger und fühlst Dich nach dem Essen nicht wie der Weihnachtsmann im Fresskoma.

Tipp Nummer 2:

Mit Intermittierendem Fasten federleicht durch die Weihnachtszeit

Du hast ordentlich über die Stränge geschlagen? Kein Problem. Dein Körper verzeiht Dir das auch mal. Im Optimalfall gönnst Du Deinem Körper und Deinem Verdauungssystem danach eine längere Esspause von ca. 16 Stunden. Ich verzichte nach einem deftigen Abendessen meist auf das Frühstück. Das entlastet das Verdauungssystem, heizt den Fettstoffwechsel an und sorgt dafür, dass die überschüssigen Kalorien vom Vorabend nicht auf den Hüften landen.

Tipp Nummer 3:

Kurze Bewegungseinheiten vor dem Essen gegen den Schwimmring

Bevor Du beim Weihnachtessen mit dem Schlemmen beginnst, empfehle ich Dir eine kurze Bewegungseinheit vorab zumachen. Das muss gar nicht so lange sein. Zehn Minuten Trampolinspringen oder ein kurzes Tabata-Training (hochintensives Vierminutentraining), ein paar extra Liegestütze reichen aus. Der Körper schüttet hierdurch große Mengen an Botenstoffen aus, gleichzeitig erhöhst du die Durchblutung, was später zu einer besseren Verdauungskraft führt.

Tipp Nummer 4:

Wähle weise!

Jedes Weihnachtsbuffet besteht neben den Dickmacher-Lebensmitteln meist aus sehr leckeren Gemüsebeilagen. Anstatt Deinen Teller mit Knödeln, Brot und Kartoffeln vollzuladen, bediene Dich vermehrt an der Gemüsebeilage. Jedes überschüssige Gramm Kohlenhydrate wird direkt zu Fett umgebaut und wandert auf die Hüften. Insbesondere, wenn Du noch vorhast, Dir einen Nachtisch zu gönnen, ist das Weglassen der Kohlenhydratbeilage ein wohltuender Geheimtipp.

Tipp Nummer 5:

Gesunde Weihnachtsbrötchen: mit Birkenzucker oder fermentiertem Reissirup

Du willst gerne gesund Naschen? Du willst große Mengen schädlichen Zucker meiden? Dann backe Dir doch einfach selber Weihnachtsbrötchen, die Du ohne Reue genießen kannst. Ich empfehle mit Birkenzucker oder mit fermentiertem Reissirup zu backen. Das sind zwei bessere Zucker-Alternativen.

Als kleines Weihnachtsgeschenk für Dich habe ich an einem Lebkuchenrezept, glutenfrei und ohne Zucker gefeilt mit dem Superfood Goji-Beere 🙂

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Deine Dr. Friederike Feil

P.S.:

Solltest Du doch in den Weihnachtstagen über die Stränge schlagen, dann entledigen wir uns gemeinsam den überschüssigen Pfunden im März 2020 bei der Lebensenergie-Kur vom 13.03.2020 – 30.03.2020.

Friederike Feil Akademie Vita Kieser

Dr. Friederike Feil

„Das Leben ist zu kurz, auch nur einen Augenblick des Genusses und der Freude zu versäumen.“

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4 Kommentare

  1. Goji – Beeren sind in der Regel sehr belastet( Pestizide und Schimmelpilze) , oft weiß man nicht, wo sie angebaut wurden.
    Wenn schon Goji Beeren, dann auf jeden Fall kontrollierte Bioqualität.
    Bio – Sultaninen sind billiger, schmecken auch lecker und die Transportwege sind meist kürzer.

    Antworten
    • Hallo Barbara,
      danke für den Input. Sehen wir genauso. In diesem Fall haben wir Goji-Beeren gewählt, damit es etwas Besonderes ist und da Goji Beeren eine besondere antioxidative Eigenschaft haben. Natürlich nur, wenn sie nicht belastet sind. Ökologisch gesehen macht natürlich die Bio-Sultanine am meisten Sinn und schmeckt sicherlich auch sehr gut :-).
      Gruß Friederike

      Antworten
  2. Habe die Pfefferkuchen ausprobiert und finde sie extrem lecker. Ich hatte nicht mehr so viele Goji-Beeren und habe sie daher mit Rosinen ergänzt, außerdem habe ich sie auf Oblaten gesetzt. Wunderbar

    Antworten
    • Hallo Marie-Luise,
      super, das freut uns, dass Dir das Rezept gefällt!
      Das ist beides eine tolle Idee. Ob Goji-Beeren oder etwas anderes – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt :-).
      Gruß Friederike

      Antworten

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